Slowakische Nationalgalerie

Die Slowakische Nationalgalerie wurde 1948 als führende staatliche Institution im Bereich der Kunsthistorik, Kunstsammlung, wissenschaftlichen Forschung, Kultur und Bildung gegründet. Die Galerie in Bratislava besteht aus einem ganzen Gebäudekomplex. Das zentrale Gebäude war ursprünglich eine Barockresidenz mit vier Seitenflügeln direkt am Donauufer liegend (daher der Name „Wasserbarracken“), erbaut in den Jahren 1759-1763 (nach den Plänen der Architekten G.B. Martinelli und F.A. Hillebrandt). Dieses wurde später umgebaut und eine Extension angebaut (1969-1977; nach Plänen des Architekten V. Dedeček) um den neuen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Aktuell ist das Palais Esterházyho palác (EP) der einzige öffentliche Raum der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava. Das Palais wurde in den Jahren 1870-1873 durch den Architekten I.Feigler d.J. erbaut. Es zeichnet sich durch typische Neorenaissanceelemente aus. Im Gebäude sind Ausstellungsräume, Besucherräume, Depositäre und Archiv der bildenden Kunst angebracht. Im Erdgeschoss ist die Buchhandlung Ex libris in der Slowakischen Nationalgalerie und Berlinka platziert, der Öffentlichkeit dient auch der Raum des Atriums, wo ausgewählte Programme und Veranstaltungen stattfinden.

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