WALDPARK

Der Waldpark entstand am westlichen Stadtrand im Jahr 1968 durch Änderung der bestehenden Waldumgebung.

Am Ende des 19.Jahrhunderts pflanzte man im Park diverse neue Baumarten wie z.B. Eiben,

Linden, Platanen, aber auch Ginkgo und verschiedene exotische Nadelbäume. Die Parkanlage entstand in der Periode der Kunstrichtung, die man Realismus nannte, während welcher in der Gartenkunst natur-landschaftliche Arrangements durchgesetzt wurden und wann sich das Interesse um exotische Holzarten erhöhte. Mit Bezugnahme auf harte Naturbedingungen, welche der Waldpark hat (Terraingliederung, unterschiedliche Sonnenexposition, verschiedene Feuchtigkeitsverhältnisse) wurde die Verpflanzung diverser Pflanzen nicht markant in Anwendung gebracht und der Waldpark bewahrt sich den Charakter eines älteren Waldparks.

Das natürliche Parkzentrum bildet das Justi-Denkmal mit Terrasse.

 

Heute gehört zum Park unwegdenkbar auch das historische Forsthaus „Waldpark“, das zu

den meist gesuchten Erholungsplätzen gehört, wo sich Menschen treffen und auch zum originellen Kulturzentrum von Bratislava. Den Bestandteil des Fortshauses bildet auch der Garten mit Kinderspielplatz und Lessecafé mit ausgezeichnetem Kaffee und originellen Bratislavaer Nuß-und Mohnkipferln. Im Sommer finden hier diverse kultur-gesellschaftliche Veranstaltungen statt. Das Forsthaus renovierte und machte der Öffentlichkeit die Stiftung Waldpark zugänglich, welche sich markant auch für den Schutz und sinnvolle Nutzung des Waldparks in heutigen Tagen einsetzt.

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