Postsozialistisches Bratislava

Diese Stadt bietet viele Möglichkeiten, wie man die geheimnisvolle und zugleich verlockende sozialistische Ära entdecken und hautnah erleben kann. Diese ist hier in der urbanen Kulisse der dominanten Sehenswürdigkeiten und Gebäuden immer noch präsent. Einerseits bilden solche Häuser heutzutage zwar das alltägliche architektonische Kolorit, andererseits stellen sie die Architektur des sozialistischen Realismus dar. Worin unterscheidet sich die Schöne an der Donau von den anderen postsozialistischen Städten? Die Lage bestimmte Bratislava schon vor langen Zeiten eine wichtige Rolle zu haben: sie sollte wirtschaftlich, politisch, kulturell und auch geistig einen Schritt voran sein und so der Bevölkerung durch Informationen und Innovationen die Horizonte erschließen. Während des Kalten Krieges lag Bratislava dicht an der Grenze zur westlichen Welt. Auch aus diesem Grunde wurde die Stadt vom österreichischen Nachbar genau unter die Lupe genommen. Die heimische Bevölkerung, besonders im Stadtteil Petržalka konnte durch die Nähe zu Österreich Zugang zu sonst unerreichbaren Informationen haben. Vor allem der Fernseh- sowie Funkempfang ermöglichte den Bratislavaern eine Idee von der verbotenen westlichen Kultur zu bekommen. In diesem Teil stellen wir Ihnen interessante Plätze in der Stadt vor, die heute in die postsozialistische Ära gehören.

 

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