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Maximilians-Brunnen / Rollands-Brunnen

Der Maximilians-Brunnen wurde 1572 in der österreichischen Steinwerkstatt von Andreas Lutringer gebaut, und zwar mit finanzieller Unterstützung des Ungarischen Königs Maximilian II.

Der Brunnen ist jedoch besser bekannt als der Rolandsbrunnen. Er besteht aus einem massiven kreisförmigen Becken mit einem Durchmesser von 9 Metern.

In der Mitte des Beckens steht eine 10,5 Meter hohe Säule, auf welcher eine Statue eines Ritters in Rüstung steht; es wird besagt, dass es sich hierbei um den Ritter Roland handelt, ein legendärer Verteidiger der Stadtrechte. Andere meinen, es sei die Statue von Maximilian II.

Bis zum heutigen Tag verbindet man mit dem Brunnen eine Legende. Der Ritter steht gewöhnlich mit dem Gesicht in Richtung Rathaus. Aber genau einmal im Jahr, nämlich wenn es an Neujahr Mitternacht schlägt, dreht er sich um und beugt sich in Richtung des früheren Rathauses, zu Ehren der zwölf Räte, die vor langer Zeit für die Rettung der Stadt ihr Leben ließen. Es wird ebenfalls berichtet, dass er an Karfreitag zum Leben erwacht. Bei dieser Gelegenheit bewegt er sich sogar bei helllichten Tag, um schwingt sein Schwert Durandal in alle vier Himmelsrichtungen, um der Stadt zu zeigen, dass sie immer noch seinen Schutz genießt. Jedoch wird besagt, dass er dabei nur von Einheimischen Bratislavas gesehen werden kann, und zwar nur von jenen Stadtbürgern, die ein reines Herzes haben und nie jemandem etwas zu Leid getan haben.

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